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Ein Grund dafür, dass mir meine Arbeit so viel Spaß macht, ist die Vielfältigkeit der Gäste, die ich durch Israel führen darf. Darunter befinden sich auch Journalisten und Medienpersönlichkeiten, die oft sehr spezifische Wünsche und Bedürfnisse während ihres Israel-Besuchs haben. Diese Gäste wissen sowohl meinen personalisierten Service, als auch meine besondere Art zu schätzen, in der ich ihnen das Land und Leute offen lege. Dies ist somit auch der Grund dafür, dass ich oft in den Artikeln erwähnt werde, die später über den Besuch in Israel geschrieben werden.

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Ein Grund dafür, dass mir meine Arbeit so viel Spaß macht, ist die Vielfältigkeit der Gäste, die ich durch Israel führen darf. Darunter befinden sich auch Journalisten und Medienpersönlichkeiten, die oft sehr spezifische Wünsche und Bedürfnisse während ihres Israel-Besuchs haben. Diese Gäste wissen sowohl meinen personalisierten Service, als auch meine besondere Art zu schätzen, in der ich ihnen das Land und Leute offen lege. Dies ist somit auch der Grund dafür, dass ich oft in den Artikeln erwähnt werde, die später über den Besuch in Israel geschrieben werden.

 

Juni 2016 - Der indische Reiseschriftsteller und freischaffende Journalist Anurag Mallick aus Bangalore bereist Israel mit drei weiteren indischen Kollegen als Gast des israelischen Tourismus Ministeriums. In seinem Artikel Notes from Israel: So long and thanks for all the hummus beschreibt Anurag seine Erfahrungen und Erlebnisse als ein Israel-Besucher aus Indien. Im Artikel, der in der Zeitung The New Indian Express erschien, werde ich auch namentlich als Anurags Reiseleiter erwähnt. Ich kann nur sagen, dass ich es wirklich genossen habe, diese tolle Reise beim Lesen seines Artikel wieder zu erleben.

 

 

 

Juni 2016 - Der indische Reiseschriftsteller und freischaffende Journalist Anurag Mallick aus Bangalore bereist Israel mit drei weiteren indischen Kollegen als Gast des israelischen Tourismus Ministeriums. In seinem Artikel Notes from Israel: So long and thanks for all the hummus beschreibt Anurag seine Erfahrungen und Erlebnisse als ein Israel-Besucher aus Indien. Im Artikel, der in der Zeitung The New Indian Express erschien, werde ich auch namentlich als Anurags Reiseleiter erwähnt. Ich kann nur sagen, dass ich es wirklich genossen habe, diese tolle Reise beim Lesen seines Artikel wieder zu erleben.

 

Juni 2016 - Die aus Bangalore stammende Journalistin Charukesi Ramadurai besucht Israel zusammen mit drei indischen Kollegen als Gast des israelischen Tourismus-Ministeriums. In einem zweiten Artikel über ihre Israel-Erlebnisse beschreibt sie ihre Suche nach einer Nationalküche und die letztendliche Erkenntnis, dass solch eine Küche in Israel gar nicht existiert. Da dies ein Land von Einwanderern ist, variiert die israelische Küche nicht nach Region, sondern nach Herkunftsland. Der Artikel What's cooking in Israel, in dem ich namentlich erwähnt werde, erschien in der Zeitung The Hindu BusinessLine.

 

Juni 2016 - Die aus Bangalore stammende Journalistin Charukesi Ramadurai besucht Israel zusammen mit drei indischen Kollegen als Gast des israelischen Tourismus-Ministeriums. In einem zweiten Artikel über ihre Israel-Erlebnisse beschreibt sie ihre Suche nach einer Nationalküche und die letztendliche Erkenntnis, dass solch eine Küche in Israel gar nicht existiert. Da dies ein Land von Einwanderern ist, variiert die israelische Küche nicht nach Region, sondern nach Herkunftsland. Der Artikel What's cooking in Israel, in dem ich namentlich erwähnt werde, erschien in der Zeitung The Hindu BusinessLine.

 

 

 

 

 

Juni 2016 - Charukesi Ramadurai ist eine englischsprachige Journalisten aus dem südindischen Bangalore. Zusammen mit drei weiteren indischen Kollegen besuchte sie Israel als Gast des Tourismusministeriums. Meine Aufgabe war es, der Gruppe vor allem  die nördliche Region des Galiläa zu zeigen, dabei aber auch einen Schwepunkt auf das Thema israelische Küche zu legen. Natürlich fehlte weder Jerusalem noch Tel Aviv auf unserem Reiseplan, so dass Charukesi und ihre Kollegen sich ein vollständiges Bild von der Vielfältigkeit des Reiselands Israel machen konnten. In der indischen Tageszeitung The Hindu erschien nach der Reise der Artikel Notes from Tel Aviv, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.

Juni 2016 - Charukesi Ramadurai ist eine englischsprachige Journalisten aus dem südindischen Bangalore. Zusammen mit drei weiteren indischen Kollegen besuchte sie Israel als Gast des Tourismusministeriums. Meine Aufgabe war es, der Gruppe vor allem  die nördliche Region des Galiläa zu zeigen, dabei aber auch einen Schwepunkt auf das Thema israelische Küche zu legen. Natürlich fehlte weder Jerusalem noch Tel Aviv auf unserem Reiseplan, so dass Charukesi und ihre Kollegen sich ein vollständiges Bild von der Vielfältigkeit des Reiselands Israel machen konnten. In der indischen Tageszeitung The Hindu erschien nach der Reise der Artikel Notes from Tel Aviv, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.

Dezember 2016 - Doug Stephan is ein amerikanischer Radio Talkshow-Moderator, der Israel schon mehrmals besucht hat. Diesmal kommt er nach Israel, um seine tägliche Radio-Talkshow von hier aus zu moderieren. Während dieser Woche hatte ich die Gelegenheit, Doug die verschiedenen Attraktionen und Stätten Jerusalems und Tel Avivs zu zeigen. Wie sich herausstellte, ist Doug ein sehr aufgeschlossener und sachkundiger Mensch, was seinen Besuch in Israel auch für mich als seinen Reiseleiter besonders interessant machte. Am letzten Tag seines Israel-Aufenthalts interviewte er mich dann live in seiner Radio-Talkshow On Air with Doug, Jen and Victoria.

 

Dezember 2016 - Doug Stephan is ein amerikanischer Radio Talkshow-Moderator, der Israel schon mehrmals besucht hat. Diesmla kommt er nach Israel, um seine tägliche Radio-Talkshow von hier aus zu moderieren. Während dieser Woche hatte ich die Gelegenheit, Doug die verschiedenen Attraktionen und Stätten Jerusalems und Tel Avivs zu zeigen. Wie sich herausstellte, ist Doug ein sehr aufgeschlossener und sachkundiger Mensch, was seinen Besuch in Israel auch für mich als seinen Reiseleiter besonders interessant machte. Am letzten Tag seines Israel-Aufenthalts interviewte er mich dann live in seiner Radio-Talkshow On Air with Doug, Jen and Victoria.

November 2016 - Birgit Querengäßer, Journalistin für das Frauenmagazin "Jolie", besucht Tel Aviv, um über das vegane Leben in Israel zu berichten. Zusammen durchqueren wir die Stadt and besuchen auch eine organische Farm außerhalb Tel Avivs. Zu meiner großen Verwunderung erfahre ich, dass der vegane Lifestyle sich zu einer globalen Bewegung entwickelt hat, deren Epizentrum Tel Aviv ist. Um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen, nehme ich Birgit nach Jerusalem, wo wir uns auf die Suche nach dem leckersten Hummus in der Altstadt machen. Am Ende der Reise ist Birgit davon überzeugt, dass sie sich in Israel Im Veggie-Paradies befindet. Ihre Erfahrungen in Israel beschreibt sie im gleichnamigen Artikel, der im Februar 2017 erschienen ist und, der mich namentlich erwähnt.

November 2016 - Birgit Querengäßer, Journalistin für das Frauenmagazin "Jolie", besucht Tel Aviv, um über das vegane Leben in Israel zu berichten. Zusammen durchqueren wir die Stadt and besuchen auch eine organische Farm außerhalb Tel Avivs. Zu meiner großen Verwunderung erfahre ich, dass der vegane Lifestyle sich zu einer globalen Bewegung entwickelt hat, deren Epizentrum Tel Aviv ist. Um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen, nehme ich Birgit nach Jerusalem, wo wir uns auf die Suche nach dem leckersten Hummus in der Altstadt machen. Am Ende der Reise ist Birgit davon überzeugt, dass sie sich in Israel Im Veggie-Paradies befindet. Ihre Erfahrungen in Israel beschreibt sie im gleichnamigen Artikel, der im Februar 2017 erschienen ist und, der mich namentlich erwähnt.

 

 

 

 

September 2016 - Rainer Heubeck ist einer von fünf deutschen Journalisten, die ich im Auftrag des israelischen Tourismusministeriums durch Israel führe. Das Thema unserer Tour lautet Drei Klimazonen in fünf Tagen. Im Anschluss an diese Reise erscheint in der Neuen Westfälischen Zeitung der Artikel Salzwüsten, Sümpfe und biblische Orte, in dem Rainer seine Eindrücke von der Judäischen Wüste, der Ein Gedi-Wüstenoase und dem Hula Naturreservat schildert. Auch ich werde in diesem Artikel namentlich erwähnt.

 

 

 

September 2016 - Rainer Heubeck ist einer von fünf deutschen Journalisten, die ich im Auftrag des israelischen Tourismusministeriums durch Israel führe. Das Thema unserer Tour lautet Drei Klimazonen in fünf Tagen. Im Anschluss an diese Reise erscheint in der Neuen Westfälischen Zeitung der Artikel Salzwüsten, Sümpfe und biblische Orte, in dem Rainer seine Eindrücke von der Judäischen Wüste, der Ein Gedi-Wüstenoase und dem Hula Naturreservat schildert. Auch ich werde in diesem Artikel namentlich erwähnt.

 

 

September 2016 - Ich habe das große Vergnügen, fünf Journalisten aus Deutschland als Reiseleiter durch Israel zu begleiten. Obwohl das Thema dieser staatlich organisierten Reise Drei Klimazonen in fünf Tagen lautete, waren meine Gäste genauso am tagtäglichen Leben in Israel und an den politischen Fragen des Landes interessiert. Somit organisierte ich für die Gäste verschiedene Treffen, auf denen diese Themen besprochen werden konnten. Im Anschluss an ihre Reise verfasste die Journalistin Corinna Kuhs unter dem Titel Die Gegensätze machen den Zauber Israels aus einen Artikel in der Aachener Zeitung, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.

 

 

September 2016 - Ich habe das große Vergnügen, fünf Journalisten aus Deutschland als Reiseleiter durch Israel zu begleiten. Obwohl das Thema dieser staatlich organisierten Reise Drei Klimazonen in fünf Tagen lautete, waren meine Gäste genauso am tagtäglichen Leben in Israel und an den politischen Fragen des Landes interessiert. Somit organisierte ich für die Gäste verschiedene Treffen, auf denen diese Themen besprochen werden konnten. Im Anschluss an ihre Reise verfasste die Journalistin Corinna Kuhs unter dem Titel Die Gegensätze machen den Zauber Israels aus einen Artikel in der Aachener Zeitung, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.

 

September 2016 – In Naharija, der nördlichsten Stadt an der Küste Israels, findet eine ganz besondere Hochzeit statt. Die Braut Hadas stammt aus Israel und der Bräutigam Hans kommt aus Österreich. Kennengelernt haben sich die Beiden in Indien. Mich beauftragte die Familie der Braut nun mit der Planung und der Durchführung der perfekten Israel-Reise für die österreichische Hochzeitsgesellschaft, bestehend aus den Freunden und der Familie des Bräutigams. Als Reiseleiter durfte ich den Gästen somit Land und Leute näher bringen, und zusammen hatten wir auf dieser Reise sehr viel Spaß. Nach der Rückreise nach Österreich schrieb Andreas Rath einen Artikel in der lokalen Zeitung über unsere Reise und über die magische Hochzeitszeremonie, an der auch ich teilnehmen durfte. Der Name des Artikels, in dem auch ich namentlich erwähnt werde, lautet Eine spezielle Hochzeit in Israel.

 

September 2016 – In Naharija, der nördlichsten Stadt an der Küste Israels, findet eine ganz besondere Hochzeit statt. Die Braut Hadas stammt aus Israel und der Bräutigam Hans kommt aus Österreich. Kennengelernt haben sich die Beiden in Indien. Mich beauftragte die Familie der Braut nun mit der Planung und der Durchführung der perfekten Israel-Reise für die österreichische Hochzeitsgesellschaft, bestehend aus den Freunden und der Familie des Bräutigams. Als Reiseleiter durfte ich den Gästen somit Land und Leute näher bringen, und zusammen hatten wir auf dieser Reise sehr viel Spaß. Nach der Rückreise nach Österreich schrieb Andreas Rath einen Artikel in der lokalen Zeitung über unsere Reise und über die magische Hochzeitszeremonie, an der auch ich teilnehmen durfte. Der Name des Artikels, in dem auch ich namentlich erwähnt werde, lautet Eine spezielle Hochzeit in Israel.

Februar 2016 - Markus Rosch, Auslandskorrespondent der ARD in Tel Aviv, ruft mich an. Er will wissen, ob er mich als Reiseleiter und Israel-Experten für den wöchentlichen Tagesschau-Videoblog Nahost ganz nah interviewen kann. Worüber soll ich sprechen? Über Masada – der Felsenfestung, die von König Herodes dem Großen vor 2000 Jahren in der Judäischen Wüste errichtet wurde. Da ich nie zuvor vor einer Kamera gestanden bin, war ich verständlicherweise etwas nervös. Wie habe ich abgeschnitten? Finden Sie es selbst heraus, indem Sie sich die Episode Mythos Masada des Tagesschau-Videoblogs anschauen.

 

Februar 2016 - Markus Rosch, Auslandskorrespondent der ARD in Tel Aviv, ruft mich an. Er will wissen, ob er mich als Reiseleiter und Israel-Experten für den wöchentlichen Tagesschau-Videoblog Nahost ganz nah interviewen kann. Worüber soll ich sprechen? Über Masada – der Felsenfestung, die von König Herodes dem Großen vor 2000 Jahren in der Judäischen Wüste errichtet wurde. Da ich nie zuvor vor einer Kamera gestanden bin, war ich verständlicherweise etwas nervös. Wie habe ich abgeschnitten? Finden Sie es selbst heraus, indem Sie sich die Episode Mythos Masada des Tagesschau-Videoblogs anschauen.

 

November 2015 – Eine Gruppe von Lehrern aus Bayern besucht Israel. Wie sich herausstellt, ist dies nicht nur eine Gruppe von Kollegen, sondern auch eine Gruppe von alten Freunden, die schon seit 17 Jahren gemeinsame Reisen unternehmen. Zusammen mit mir als Reiseleiter verbrachte die Gruppe eine Woche, in der wir Israel von Norden nach Süden durchquerten. Am Ende der Reise nahm mich der Gruppenleiter Wolfgang Lippert beiseite und sagte mir: Ofer, wir machen schon seit 17 Jahren diese gemeinsame Reisen. Von all den Reiseleitern, die wir bisher hatten, warst du der Beste! Nach der Heimreise veröffentlichte die Gruppe in der lokalen Zeitung einen Artikel names Wo Jesus wirkte und Krieg tobte, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.

 

November 2015 – Eine Gruppe von Lehrern aus Bayern besucht Israel. Wie sich herausstellt, ist dies nicht nur eine Gruppe von Kollegen, sondern auch eine Gruppe von alten Freunden, die schon seit 17 Jahren gemeinsame Reisen unternehmen. Als Reiseleiter verbrachte ich mit dieser Gruppe eine gesamte Woche, in der wir das Land Israel von Norden bis Süden durchquerten. Am Ende der Reise nahm mich der Gruppenleiter Wolfgang Lippert beiseite und sagte mir: Ofer, wir machen schon seit 17 Jahren diese gemeinsame Reisen. Von all den Reiseleitern, die wir bisher hatten, warst du der Beste! Nach der Heimreise veröffentlichte die Gruppe in der lokalen Zeitung einen Artikel names Wo Jesus wirkte und Krieg tobte, in dem auch ich namentlich erwähnt werde.